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Hundeangst oder -phobie? – Das muss nicht sein!

Mittwoch, 07. November 2012 - 18:02

Respekt ja, Angst oder Phobie, nein, das müssen Sie nicht erdulden. So wie Sie gelernt haben, Angst zu empfinden, so können Sie auch lernen diese Angst auszuhalten damit Sie wieder in einen gesunden Respekt umgewandelt werden kann. Die Phobie ist eine subjektive empfundene Angst vor Objekten (Tieren) oder Situationen. Diese Angstgefühle können sich so steigern, dass es sogar zu einer Panikattacke kommen kann. Symptome wie Atemnot, Schweißausbrüche, Herzrasen, Zittern, weiche Knie, Schwindelgefühle bis hin zur Ohnmacht und Übelkeit können dabei auftreten.

Dies muss nicht sein, lassen Sie sich helfen durch einen erfahrenen Therapeuten, der mit Ihnen die Ursachen und Ausprägungen Ihrer Ängste oder Phobie bespricht und Ihnen hilft diese wieder los zu werden. Je nach Ursache und Ausprägung wird dann das für Sie richtige Therapieverfahren gewählt. Es hat sich bewährt neben der Psychotherapie auch eine Konfrontation in der Realität durchzuführen. Dazu bietet Ihnen die Hundeschule von Frau Sonja Jesenik (www.hundeschule-jesenik.de) Gelegenheit, um Ihre neu gewonnen Fähigkeiten um zusetzten und zu vertiefen.

Ihre Beate Landgraf

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